Der Wissenschaftswahn

Der Wissenschaftswahn

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Warum der Materialismus ausgedient hat

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Beschreibung

Rupert Sheldrake hat mit dem „Wissenschaftswahn“ ein Standardwerk geschaffen – eine schlagkräftige Antwort auf den „Gotteswahn“ von Richard Dawkins. Der berühmte Biologe zeigt anhand von zehn „Dogmen“, dass die meisten Forscher an Vorstellungen festhalten, die vollkommen überholt und eindeutig widerlegbar sind. Er fordert ein neues und grenzüberschreitendes Denken und plädiert für mehr Offenheit und Neugier in den Naturwissenschaften. Aktualisierte Taschenbuchneuausgabe eines der Hauptwerke des großen Visionärs.
Die 10 Dogmen der Naturwissenschaften:
1. Alles ist mechanischer Natur.
2. Materie besitzt grundsätzlich kein Bewusstsein.
3. Die Gesamtheit von Materie und Energie ist immer gleich.
4. Die Naturgesetze stehen ein für alle Mal fest.
5. Die Natur kennt keine Absichten.
6. Biologische Vererbung ist ausschließlich materieller Natur.
7. Der Geist, unser Denken und Fühlen, sitzt im Kopf.
8. Erinnerungen sind materielle Spuren im Gehirn.
9. Unerklärliche Phänomene wie Telepathie sind reine Einbildung.
10. Mechanische Medizin ist die einzig wirksame Medizin.
Das materislistische Welt ist obsolet geworden. Nüchtern, sachlich und ohne jede Esoterik zeigt hier ein Naturwissenschaftler, wie fadenscheinig und oberflächlich die Argumente der Vertreter eines reinen Materialsmus geworden sind. sheldrake fodert einen Neuanfang in Philosophie und Wissenschaft, der überfällig ist und Wissenschaft und Spiritualität auf die Dauer zusammenführen wird.

Biografie (Rupert Sheldrake)

Rupert Sheldrake, geboren 1942, studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war dort bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur.