Georg I.Gurdjieff

Georg I.Gurdjieff

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Artikelnummer: 3895810602

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Peter Brook: „Gurdjieff gebraucht häufig das Bild des Schauspielers als Metapher für den voll entwickelten Menschen. Er spricht davon, es gelte, im Leben eine Rolle zu spielen, alle Forderungen zu erfüllen, die die wechselnden Situationen mit sich bringen, sie vollständig auf sich zu nehmen, ohne dabei die innere Freiheit zu verlieren. Dies ist genau das, was von einem guten Schauspieler erwartet wird.“Georg Iwanowitsch Gurdjieff, 1877 in Alexandropol geboren (gestorben 1949 in Paris), war Weisheitslehrer, Dichter, Wunderheiler, Choreograph und Mystiker. Auf seinen unzähligen Reisen
durch Osteuropa, Asien und Afrika besuchte er die Zentren esoterischen Glaubens und Wissens. In Mekka und Medina, dem verbotenen Tibet und dem Zweistromland erwarb er das Wissen, aus dem er sein psychologisches Sytem entwickelte. In der von ihm gegründeten metaphysischen Schule, dem „Institut
zur harmonischen Entwicklung des Menschen“ in Tiflis und Fontainebleau, gab er seine revolutionären Lehren an Schüler aus aller Welt weiter. Aldous Huxley, Arthur Koestler, Sergej Dhiagilew, Katherine Mansfield und Peter Brook sind nur einige der Persönlichkeiten, die der ebenso rätselhafte wie charismatische Magier mit seiner Lehre in den Bann zog.Jean-Claude Carriere, geboren 1931, hat mehr als 60 Drehbücher verfaßt, unter anderem für Luis Bunuel, Pierre Etaix, Jacques Deray, Jean-Luc Godard, Milos Forman, Peter Brook, Volker Schlöndorff, Andrzej Wajda, Jean-Paul Rappenau, Louis Malle u.v.a. Pascal Bonitzer, geboren 1946, hat für Jacques Rivette, Andre Techine, Chantal Akerman, Benoit Jacquot, Pascal Kane und Barbet Schroeder geschrieben und bislang bei zwei Filmen selbst Regie geführt: ‚Encore‘ und ‚Rien sur Robert‘.Der polnische Regisseur Jerzy Grotowski (geb. 1933) wirkte 1959 als Direktor am ‚Teatr 13 Rzedow‘, aus dem das Theaterlaboratorium hervorging. Seine Wirkung, seine Theorie und Methodik prägen die Theaterausbildung und das Theaterschaffen weltweit. Veröffentlichung (u.a.): ‚Für ein armes Theater‘
Jerzy Grotowski hat das internationale Theater und Generationen von Schauspielern nachhaltig beeinflusst. Er leitete über 14 Jahre lang ein zweites Theaterlaboratorium, das „Workcenter“ in Pontedera (Italien). Grotowski verstarb am 14. Januar 1999 im Alter von 65 Jahren.Peter Brook, 1925 als zweiter Sohn russischer Emigranten in London geboren, führte mit bereits 17 Jahren bei Christopher Marlowes ‚Doktor Faust‘ zum ersten Mal Regie. Nach einem Spielfilm und Inszenierungen für verschiedene Londoner Theater verabschiedete er sich 1970 vom konventionellen Theaterbetrieb, beendete seine Arbeit als Co-Direktor der Royal Shakespeare Company und gründete das Centre International de Recherches Theatrales in Paris. Dort arbeitet er mit Künstlern aus verschiedensten Kultur- und Sprachräumen zusammen.